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Ernährung und Entstehung von Brustkrebs

Die Rolle der Ernährung ist bisher noch unklar. Es gibt bislang keine eindeutigen Beweise für einen Einfluss der Ernährung auf das Brustkrebsrisiko.
Das es in westlichen Ländern einen höheren Anteil von Brustkrebs betroffenen Frauen gibt, erklärte man sich mit der unterschiedlichen Ernährung, besonders in Hinsicht auf deren Fettgehalt.
Die eindeutigen Beweise dafür fehlen allerdings.
Sicher ist, dass eine Diät allein die Entstehung von Brustkrebs ebenso wenig entscheidend beeinflussen kann wie die eines wiederauftreten der Krankheit (Rezidiv). Brustkrebs und ein das wiederauftreten (Rezidiv) sind das Ergebnis vieler Einflussfaktoren.


Erhöhtes Risiko bei Übergewicht

Übergewicht erhöht das Brustkrebs-Risiko ganz erheblich. Nach Angaben des Berliner Krebsmediziners Michael Untch erkranken dicke Frauen zwei- bis dreimal eher an Brustkrebs als schlanke Altersgenossinnen. Grund sei die Östrogenproduktion im Fettgewebe, erklärte der Spezialist.
Ursache ist wahrscheinlich der Einfluss des Übergewichtes auf den Hormonspiegel.
Übergewicht gehe bei Frauen mit der Bildung von Fettgewebe im Bauchraum einher, sagte der Chefarzt der Frauenklinik des Berliner Helios-Klinikums. In diesem Fettgewebe würden Hormonvorläufer zu Östrogenen umgebaut, die das Risiko für Brustkrebs erhöhen.
Übergewicht vor der Menopause scheint zwar eher vor Brustkrebs zu schützen, doch Frauen die vor den Wechseljahren Übergewichtig sind, sind dies meist jedoch auch nach der Menopause, so dass letztendlich doch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko besteht.

Gesunde Ernährung ist auf jeden Fall sinnvoll

Eine abwechslungsreiche Kost ist durchaus ratsam, die durchaus auch Fleisch, und auch Schweinefleisch, beinhalten darf.
Es wir immer gesagt das die Kost „normal“ sein sollte. Doch was ist „normal“ Heute - und besonders in unserer westlichen Welt - eine "normale" Kost zu sich zu nehmen ist eher die Ausnahme als die Regel.
Nicht normal ist nämlich die viel zu kalorienhaltige Nahrung mit einem zu hohen Eiweiß- und Fettgehalt. Nach der Vorstellung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollte die Nahrung ca. 60 % Kohlenhydrate, 15 % Eiweiß und 25 % Fett enthalten.


1.Ernährung und Entstehung von Brustkrebs

Bisher ist die Rolle der Ernährung noch unklar. Eindeutige Beweise für einen Einfluss der Ernährung auf das Brustkrebsrisiko gibt es bislang nicht. mehr

2.Ernährungsempfehlungen

Frauen mit Brustkrebs benötigen in der Regel keine spezielle Ernährung. Sie sollten jedoch darauf achten, möglichst nährstoffreich zu essen. mehr

3."Krebsdiäten"

Ob bestimmte „Krebsdiäten" das Tumorwachstum hemmen können, ist äußerst fraglich. Grundsätzlich ist jede extreme und einseitige Kostform schädlich für die Gesundheit. mehr

4.Ovo-laktovegetabile Kost

Die ovo-laktovegetabile Kost enthält kein Fleisch, keinen Fisch. Eier dürfen gegessen werden im Gegensatz zur laktovegetabilen Kost, bei der Eiweiß nur in Form von Milch und Milchprodukten erlaubt ist. mehr

5.Vollwertkost

Die Vollwertkost, bei der es sich um einen ganzheitlichen Denkansatz mit naturbelassener unverfälschter, industriell nicht veränderter Nahrung handelt, ist eher eine dauerhafte Ernährungsform als eine Diät und erst recht keine Krebs-Diät. mehr

6.Alkohol

Für den Brustkrebs sind Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und Krebsrisiko denkbar, allerdings bislang nicht erwiesen. Mehr

7.Vitamine

Hochdosierte Vitamin C-Gaben werden in der Literatur empfohlen. Hierdurch soll Krebswachstum vermieden, ja bestehendes Krebswachstum sogar beeinflusst werden. mehr

8.Enzyme

Diät-Therapien mit Enzymen sollen die Behandlungsergebnisse einer Krebstherapie verbessern. Über deren Sinn lässt sich streiten. mehr

9.Ernährung

Leider lässt sich die Vermehrung von Blutzellen mit einer bestimmten Ernährung kurzfristig nicht wesentlich beschleunigen. mehr


 

Marina Schönemeier  •  Marschdamm 31  •  21640 Horneburg